
Erinnerst du dich an diese besonderen Kuchen, die bei Familienfeiern auf dem Tisch standen und alle begeistert haben? So ein Dessert ist dieses French Cake Dessert – saftig, schokoladig und mit einer herrlich fluffigen Kokosfüllung, die einfach alle Herzen erobert. Es ist ein bisschen wie eine kleine Zeitreise in die Kindheit, nur eben mit einem modernen Twist. Und das Beste: Dieses Rezept ist wirklich einfach und schnell umzusetzen. Ich zeige dir, wie du diesen Kuchen Schritt für Schritt zaubern kannst, damit du bald deine Liebsten damit überraschen kannst.
Warum Du French Cake Dessert lieben wirst
- Schnell: Die Zubereitung geht flott und ohne großen Aufwand.
- Einfach: Du brauchst keine komplizierten Zutaten oder Techniken.
- Perfekt zum Verschenken: Ein liebevoll gemachter Kuchen, der immer gut ankommt.
- Beliebt bei Groß und Klein: Die Kombination aus Schokolade, Kokos und Kirschen schmeckt einfach jedem.
Zutaten
Für den Schokoladenteig brauchst du:
- 300 g Mehl – sorgt für die perfekte Basis, nicht zu fest und nicht zu weich
- 150 g Zucker – für die nötige Süße im Teig
- 150 g Butter – am besten weich, damit sich alles gut vermischt
- 1 Päckchen Backpulver – damit der Teig schön aufgeht
- 2 EL Kakaopulver – für die schokoladige Note
- 200 ml saure Sahne – macht den Teig wunderbar zart
Für die Füllung benötigst du:
- 6 Eiweiß – für die fluffige Kokosfüllung
- 250 g Zucker – für die süße Bindung
- Eine Prise Salz – hebt die Aromen hervor
- 150 g Kokosraspeln – das Highlight der Füllung
- Sauerkirschen – frisch, gefroren oder aus dem Kompott, sorgen für Frische
- Rosinen (optional) – für eine extra fruchtige Note
Für die Creme:
- 6 Eigelb – für die cremige Basis
- 250 g Zucker – für die Süße
- 1 Päckchen Vanillepuddingpulver – für die perfekte Konsistenz
- 500 ml Milch – zum Anrühren des Puddings
- 250 g Butter (80-82% Fett), weich – für die seidige Creme
Zur Dekoration:
- Kakaopulver oder Cappuccino-Pulver – für den letzten Schliff
So bereitest du French Cake Dessert zu
Folge meinen Tipps und Schritten, dann gelingt dir das Dessert garantiert:
- Schokoladenteig vorbereiten: Gib Butter und Zucker in eine Schüssel und verrühre sie gut. Dann rührst du die saure Sahne unter. Jetzt mischst du Mehl, Backpulver und Kakao in einer separaten Schüssel und gibst das Ganze nach und nach zu der Butter-Zucker-Mischung. Rühre, bis ein glatter Teig entsteht. Danach kommt der Teig für 1-2 Stunden in den Kühlschrank, damit er fester wird.
- Teig teilen und ausrollen: Streue etwas Mehl auf deine Arbeitsfläche und deine Hände. Hol den Teig aus dem Kühlschrank und wiege ihn ab. Teile ihn in zwei gleich große Portionen. Jede Portion rollst du zwischen zwei Bögen Backpapier oder Frischhaltefolie aus – so groß, wie dein Backblech (ca. 25×35 cm).
- Erste Teigschicht backen: Lege eine Teigplatte mit dem Backpapier ins Backblech. Zieh die obere Lage Backpapier vorsichtig ab und verstreiche den Teig gleichmäßig mit den Händen.
- Füllung vorbereiten: Schlage das Eiweiß mit einer Prise Salz steif. Gib den Zucker nach und nach dazu und schlage weiter, bis die Masse glänzend und fest ist. Heb dann vorsichtig die Kokosraspeln unter, damit die Luftigkeit erhalten bleibt.
- Kuchen schichten: Verteile die Kokos-Eiweiß-Masse gleichmäßig auf der gebackenen Teigschicht. Streue die Sauerkirschen und optional die Rosinen darüber. Decke alles mit der zweiten Teigplatte ab und steche sie mit einer Gabel mehrmals ein, damit der Kuchen beim Backen nicht zu sehr aufgeht.
- Kuchen backen: Heize den Ofen vor und backe den Kuchen 20-30 Minuten. Mach die Stäbchenprobe, um sicherzugehen, dass der Teig durch ist.
- Creme zubereiten: Verquirle Eigelb und Zucker, bis es schön schaumig ist. Rühre das Vanillepuddingpulver ein. Erwärme die Milch und gieße sie langsam zur Eigelb-Mischung. Koche alles unter ständigem Rühren bei niedriger Hitze oder im Wasserbad, bis die Creme eindickt. Nimm die Creme vom Herd und decke sie mit Frischhaltefolie ab, damit sich keine Haut bildet. Lass die Creme abkühlen.
- Creme fertigstellen: Schlage die weiche Butter cremig. Gib den abgekühlten Pudding esslöffelweise zur Butter und verrühre alles zu einer glatten Creme – ähnlich wie bei einer Mayonnaise.
- Kuchen fertigstellen: Verteile die Buttercreme gleichmäßig auf dem abgekühlten Kuchen. Bestäube die Oberfläche mit Kakaopulver oder Cappuccino-Pulver für das gewisse Etwas.
- Kühlen und servieren: Stell den Kuchen für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank, damit die Creme fest wird und sich die Aromen verbinden. Dann kannst du ihn in Stücke schneiden und genießen.
Variationen & kreative Ideen
Wenn du Lust auf ein bisschen Abwechslung hast, probiere doch mal:
- Statt Sauerkirschen kannst du frische Himbeeren oder andere Beeren verwenden – das macht das Dessert sommerlich frisch.
- Für einen extra Crunch kannst du gehackte Mandeln oder Walnüsse in die Füllung mischen.
- Falls du Rosinen nicht magst, kannst du sie durch getrocknete Cranberries ersetzen.
- Wer mag, kann auch einen Schuss Rum oder Amaretto in die Buttercreme geben – das verleiht dem Kuchen eine besondere Note.
Tipps für den perfekten French Cake Dessert
- Achte darauf, die Butter für die Creme wirklich weich zu haben – das macht das Vermischen einfacher und die Creme fluffiger.
- Wenn du den Teig ausrollst, nimm dir Zeit, damit er gleichmäßig dick wird. So backt der Kuchen später schön gleichmäßig.
- Die Füllung sollte vorsichtig untergehoben werden, damit sie luftig bleibt – das macht den Unterschied!
- Du kannst das Dessert auch schon am Vortag zubereiten, dann haben die Aromen Zeit, sich richtig zu entfalten. So wie bei meinem beliebten [Omas Streuselkuchen mit Vanillepudding](https://www.deressensblog.com/omas-streuselkuchen-vanillepudding-blech/), der auch wunderbar vorbereitet werden kann.
Wie du French Cake Dessert am besten aufbewahrst
Bewahre den Kuchen am besten abgedeckt im Kühlschrank auf. So bleibt die Buttercreme frisch und der Kuchen verliert keine Feuchtigkeit. Im Kühlschrank hält er sich etwa 3-4 Tage – falls er überhaupt so lange überlebt! Für besondere Anlässe kannst du ihn auch in Portionen schneiden und einfrieren. Vor dem Servieren einfach im Kühlschrank langsam auftauen lassen.
FAQs zum French Cake Dessert
Kann ich die Buttercreme durch eine leichtere Variante ersetzen?
Ja, du kannst die Buttercreme durch eine Quark- oder Joghurtcreme ersetzen, wenn du es etwas leichter magst. Beachte aber, dass sich dadurch die Konsistenz und der Geschmack etwas verändern.
Kann ich das Rezept glutenfrei machen?
Das ist möglich! Verwende einfach ein glutenfreies Mehl für den Teig. Achte nur darauf, dass das Backpulver glutenfrei ist und passe die Menge der Flüssigkeit ggf. leicht an.
Wie verhindere ich, dass die Kuchenoberseite zu trocken wird?
Decke den Kuchen nach dem Backen mit einem feuchten Tuch oder Frischhaltefolie ab, während er abkühlt. So bleibt er schön saftig. Die Buttercreme hilft außerdem, die Feuchtigkeit zu bewahren.
Kann ich das French Cake Dessert auch in einer Springform backen?
Klar! Die Backzeit kann sich dann etwas verlängern. Mach am besten die Stäbchenprobe, um sicherzugehen, dass der Kuchen durchgebacken ist.
Wenn du Lust auf weitere leckere Backrezepte hast, wirst du auch meinen Beitrag über die [Himbeer Mascarpone Schnitten vom Blech](https://www.deressensblog.com/himbeer-mascarpone-schnitten-blech/) lieben – ein fruchtig-cremiger Klassiker, der perfekt zum French Cake Dessert passt.
Oder probiere mal den schnellen und köstlichen [Nudelsalat mit Joghurt-Dressing](https://www.deressensblog.com/nudelsalat-joghurt-dressing-rezept-or-pasta-salat-joghurt-dressing/), falls du Lust auf etwas Herzhaftes zum Kuchen hast – eine tolle Kombination für jeden Anlass!
Viel Spaß beim Backen und Genießen! Für noch mehr Inspiration und tolle Rezeptideen folge mir gern auf Pinterest.

French Cake Dessert: Ein nostalgischer Genuss mit Schoko-Kokos-Füllung
Ingredients
Equipment
Method
- Schokoladenteig vorbereiten: Butter und Zucker in eine Schüssel geben und gut verrühren. Saure Sahne unterrühren. Mehl, Backpulver und Kakao separat mischen und nach und nach zur Butter-Zucker-Mischung geben. Zu einem glatten Teig rühren. 1-2 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
- Teig teilen und ausrollen: Arbeitsfläche und Hände mit Mehl bestäuben. Teig aus dem Kühlschrank holen, abwiegen und in zwei gleich große Portionen teilen. Jede Portion zwischen Backpapier oder Frischhaltefolie auf ca. 25x35 cm ausrollen.
- Erste Teigschicht backen: Eine Teigplatte mit Backpapier ins Backblech legen. Oberes Backpapier vorsichtig abziehen und Teig gleichmäßig mit den Händen verstreichen.
- Füllung vorbereiten: Eiweiß mit Prise Salz steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen und weiter schlagen, bis die Masse glänzend und fest ist. Kokosraspeln vorsichtig unterheben.
- Kuchen schichten: Kokos-Eiweiß-Masse gleichmäßig auf der gebackenen Teigschicht verteilen. Sauerkirschen und optional Rosinen darüber streuen. Zweite Teigplatte darauflegen und mit einer Gabel mehrmals einstechen.
- Kuchen backen: Ofen vorheizen und Kuchen 20-30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen, um Durchgebackenheit zu prüfen.
- Creme zubereiten: Eigelb und Zucker schaumig schlagen. Vanillepuddingpulver einrühren. Milch erwärmen und langsam zur Eigelb-Mischung gießen. Unter ständigem Rühren bei niedriger Hitze oder im Wasserbad kochen, bis die Creme eindickt. Creme mit Frischhaltefolie abdecken und abkühlen lassen.
- Creme fertigstellen: Weiche Butter cremig schlagen. Abgekühlten Pudding esslöffelweise unter die Butter rühren, bis eine glatte Creme entsteht.
- Kuchen fertigstellen: Buttercreme gleichmäßig auf dem abgekühlten Kuchen verteilen. Oberfläche mit Kakaopulver oder Cappuccino-Pulver bestäuben.
- Kühlen und servieren: Kuchen mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kühlen, damit die Creme fest wird und sich die Aromen verbinden. In Stücke schneiden und genießen.