Saftiger veganer Erdnuss-Schoko-Kuchen | Einfach Backen

Ach, erinnerst du dich auch noch an diese herrlich klebrig-süßen Erdnuss-Schoko-Riegel aus deiner Kindheit? Dieses unschlagbare Duo aus salzig-gerösteten Erdnüssen und zartschmelzender Schokolade hat einfach etwas Tröstliches, oder? Genau dieses Gefühl wollte ich in einen Kuchen packen – und zwar in einen, der so einfach ist, dass er quasi nebenbei entsteht! Dieser vegane Erdnuss-Schoko-Kuchen ist genau das: ein Stück Glück, super saftig, voller Geschmack und dabei herrlich unkompliziert. Kein Schnickschnack, einfach pure, vegane Erdnuss-Schoko-Liebe. Perfekt für gemütliche Nachmittage oder wenn du mal wieder spontan Lust auf was Süßes hast!

Warum Du Diesen Kuchen Lieben Wirst

  • Schnell: Kein stundenlanges Backen oder komplizierte Teige.
  • Einfach: Ein unkomplizierter Rührteig und eine simple Füllung.
  • Perfekt zum Verschenken: Ein kleines Stück Glück, das jeder gerne bekommt.
  • Macht alle glücklich: Egal ob Veganer oder nicht, dieser Kuchen kommt immer gut an!

Deine Zutatenliste

Für diesen Traum brauchst du gar nicht viel Aufregendes. Die meisten Dinge hast du vielleicht sogar schon zu Hause. Schnapp dir:

  • Für die Form (Ø 18 cm): Ein bisschen Fett und Backpapier. Klassiker, damit nichts klebt.
  • Für den Teig (unser genialer veganer All-in-Teig):
    • 25 g vegane Edelbitterschokolade: Feingehackt für kleine Schoko-Explosionen im Teig.
    • 150 g Weizenmehl: Die Basis.
    • 2 gestr. TL Dr. Oetker Original Backin: Das Geheimnis für einen fluffigen Teig.
    • 2 EL Dr. Oetker Kakao: Für die extra schokoladige Note. Ungezuckert natürlich.
    • 75 g vegane Margarine: Sorgt für Saftigkeit.
    • 75 g Agavendicksaft: Unser veganes Süßungsmittel.
    • 125 ml Sojadrink ungesüßt: Hält den Teig zusammen und macht ihn geschmeidig.
    • 1 Pr. Salz: Ein kleines Wundermittel, das die Süße hervorhebt.
  • Für das Erdnuss-Karamell (das Herzstück!):
    • 150 g Agavendicksaft: Wird zur Basis für unser “Karamell”.
    • 75 g vegane Margarine: Macht es cremig.
    • 75 ml Sojadrink ungesüßt: Für die richtige Konsistenz.
    • etwa 150 g geröstete, gesalzene Erdnusskerne: Das Wichtigste! Der salzige Crunch zum süßen Karamell – einfach göttlich!
  • Für die Schokoglasur (das i-Tüpfelchen):
    • 75 g vegane Edelbitterschokolade: Zerlassen für den glänzenden Abschluss.
    • 2 EL Agavendicksaft: Gibt der Glasur Glanz und eine leichte Süße.
    • 1 EL Sojadrink ungesüßt: Hilft beim Schmelzen und sorgt für Geschmeidigkeit.

So Zauberst Du Deinen Kuchen

Keine Sorge, das ist wirklich kinderleicht! Hol deine Schürze raus, und los geht’s:

  1. Vorbereitung ist alles: Nimm deine Springform (18 cm), fette den Boden leicht ein und leg ein Stück Backpapier darauf. Kleiner Tipp: Wenn du das Papier vor dem Einklemmen einmal zerknüllst und wieder glattstreichst, legt es sich schöner in die Form. Heiz schon mal deinen Ofen vor. Für Ober-/Unterhitze sind 180°C perfekt, bei Heißluft 160°C.
  2. Der Teig-Zauber: Hack die 25 g Schokolade grob. In einer großen Schüssel mischst du Mehl, Backin und Kakao. Gib jetzt alle anderen Teig-Zutaten (Margarine, Agavendicksaft, Sojadrink, Salz) dazu – ABER die gehackte Schokolade lässt du noch kurz draußen! Nimm deinen Mixer mit den Rührstäben und verrühre erst kurz auf niedrigster Stufe, dann 2 Minuten auf höchster Stufe zu einem schönen glatten Teig. Jetzt rührst du die gehackte Schokolade nur noch ganz kurz unter. Verteile den Teig gleichmäßig in der vorbereiteten Springform. Ab damit auf den Rost in die Mitte des vorgeheizten Ofens. Backzeit sind so ca. 25 Minuten. Mach aber am besten die Stäbchenprobe – wenn kein flüssiger Teig mehr dran klebt, ist er perfekt. Hol den Kuchen aus der Form, stürz ihn vorsichtig auf ein mit Backpapier belegtes Kuchengitter und lass ihn ganz auskühlen. Geduld ist hier gefragt!
  3. Das unwiderstehliche Erdnuss-Karamell: Während dein Kuchen auskühlt, machst du dich an die Füllung. Gib den Agavendicksaft in eine Pfanne und erhitze ihn auf höchster Stufe. Sobald er blubbert, gib die Margarine dazu und lass sie unter Rühren schmelzen. Gieß den Sojadrink rein und lass alles unter gelegentlichem Rühren mindestens 2 Minuten köcheln, bis es eindickt. Es sollte eine schöne, dickliche Masse werden. Nimm die Pfanne vom Herd und rühre die gerösteten, gesalzenen Erdnüsse unter. Lass das Karamell ein bisschen abkühlen – es wird dabei noch etwas fester.
  4. Der große Moment: Schichten! Wenn der Kuchen komplett kalt ist, zieh das Backpapier vom Boden ab. Nimm ein langes, scharfes Messer und schneide den Kuchen waagerecht in der Mitte durch. Leg den unteren Boden auf eine Tortenplatte. Stell jetzt einen Tortenring oder den gesäuberten Rand deiner Springform wieder um den unteren Boden herum. Füll das leicht abgekühlte Erdnuss-Karamell ein und verstreich es gleichmäßig. Leg den oberen Kuchenboden vorsichtig darauf. Stell den Kuchen jetzt am besten für eine Weile in den Kühlschrank, damit die Erdnuss-Karamell-Füllung richtig fest werden kann. Das dauert so ca. 30-60 Minuten.
  5. Das glänzende Finale: Wenn die Füllung fest ist, nimm den Tortenring ab. Hack die Schokolade für die Glasur fein. Gib sie zusammen mit dem Agavendicksaft und dem Sojadrink in eine hitzebeständige Schüssel über einem Topf mit leicht köchelndem Wasser (Wasserbad). Lass alles unter Rühren langsam schmelzen, bis eine glatte, glänzende Glasur entsteht. Nimm die Schüssel vom Wasserbad, rühre noch mal gut durch und verteile die Glasur zügig auf dem Kuchen. Lass sie am Rand herunterlaufen, das sieht toll aus! Wenn du magst, kannst du jetzt noch schnell ein paar gehackte Erdnusskerne oder etwas Meersalz-Flocken über die feuchte Glasur streuen.

Austausch-Ideen & Extra-Leckereien

Das Schöne am Backen ist, dass du kreativ sein kannst! Hier ein paar Ideen:

  • Süßungsmittel: Statt Agavendicksaft kannst du auch Ahornsirup oder Reissirup nehmen. Das verändert den Geschmack leicht, ist aber auch super lecker!
  • Pflanzendrink: Sojadrink passt gut, aber Hafer-, Mandel- oder Cashewdrink funktionieren genauso gut. Nimm einfach deinen Favoriten.
  • Nüsse: Du magst keine Erdnüsse (dann ist das Rezept vielleicht nicht das erste, was du backst 😉)? Du könntest das Prinzip auch mit Cashews, Mandeln oder Haselnüssen probieren, müsstest dann aber wahrscheinlich gesalzene Nüsse extra suchen oder salzige Nüsse selbst machen. Oder du lässt die Nüsse weg und machst eine reine vegane Karamellfüllung!
  • Extra-Schoko-Kick: Rühre doch mal ein paar extra vegane Schokodrops in den Teig oder streue sie über das Karamell, bevor der Deckel draufkommt.
  • Salz-Liebe: Eine Prise Fleur de Sel oder Meersalz-Flocken auf der fertigen Glasur hebt den Geschmack nochmal wunderbar hervor!

Meine Besten Tipps für Deinen Kuchen-Erfolg

  • Teig nicht überrühren: Sobald die Zutaten für den Teig verbunden sind und du die Schokolade untergerührt hast, hör auf zu mixen. Sonst könnte er zäh werden.
  • Karamell einkochen: Gib der Karamell-Masse wirklich die 2 Minuten Kochzeit nach Zugabe des Sojadrinks. Das hilft ihr, später fest zu werden. Aber Vorsicht, nicht anbrennen lassen!
  • Karamell abkühlen lassen: Füll die Erdnuss-Karamell-Masse nicht kochend heiß auf den Kuchenboden. Kurz abkühlen lassen, bis sie noch gut streichfähig ist, aber nicht mehr dampft.
  • Geduld beim Kühlen: Der Schritt mit dem Kühlen des gefüllten Kuchens ist wichtig, damit die Füllung Stabilität bekommt und du den Tortenring gut abnehmen kannst.
  • Schmelzen im Wasserbad: Schokolade schmilzt am besten langsam und vorsichtig im Wasserbad. So brennt sie nicht an und wird schön glatt. Achte darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt.

Aufbewahrung

Dieser Kuchen hält sich gut. Am besten lagerst du ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Dort bleibt er für 3-4 Tage saftig und lecker. Durch die Karamellfüllung mag er es lieber kühl als bei Raumtemperatur, sonst wird die Füllung sehr weich.

Deine Fragen, Meine Antworten

Hier sind ein paar Fragen, die mir oft gestellt werden:

Kann ich den Kuchen auch in einer größeren Form backen?
Ja, klar! Für eine 24er Springform würde ich die Zutatenmengen etwa verdoppeln und die Backzeit etwas anpassen (wahrscheinlich 5-10 Minuten länger).

Kann ich auch ungesalzene Erdnüsse nehmen?
Du kannst, aber der Kontrast zwischen süßem Karamell und salzigen Erdnüssen macht den Kuchen so besonders. Wenn du ungesalzene nimmst, rühre vielleicht eine kleine Prise extra Salz ins Karamell.

Muss der Kuchen unbedingt in den Kühlschrank?
Ja, für die Stabilität der Karamellfüllung ist es am besten, wenn der Kuchen nach dem Füllen und auch die fertige Torte im Kühlschrank steht. Sonst kann die Füllung sehr weich werden.

So, jetzt bist du dran! Schnapp dir die Zutaten und zaubere dir diesen unglaublich leckeren, saftigen veganen Erdnuss-Schoko-Kuchen. Ich bin sicher, er wird dich genauso begeistern wie mich! Lass es dir schmecken!

Juicy Vegan Peanut Chocolate Cake (Super Easy!)

Ah, do you also remember those wonderfully sticky-sweet peanut-chocolate bars from your childhood? This unbeatable duo of salty roasted peanuts and melting chocolate just has something comforting about it, doesn't it? That's exactly the feeling I wanted to capture in a cake – one that's so simple it practically makes itself! This vegan peanut-chocolate cake is exactly that: a piece of happiness, super juicy, full of flavor, and wonderfully uncomplicated. No frills, just pure, vegan peanut-chocolate love. Perfect for cozy afternoons or when you spontaneously crave something sweet!
Prep Time 20 minutes
Cook Time 25 minutes
Chilling time 1 hour
Total Time 45 minutes
Servings: 8 servings
Course: Cake, Dessert

Ingredients
  

For the form (Ø 18 cm)
  • grease
  • baking paper
For the dough
  • 25 g vegan dark chocolate finely chopped
  • 150 g wheat flour
  • 2 level tsp baking powder
  • 2 tbsp cocoa powder unsweetened
  • 75 g vegan margarine
  • 75 g agave syrup
  • 125 ml unsweetened soy milk
  • 1 pinch salt
For the peanut caramel
  • 150 g agave syrup
  • 75 g vegan margarine
  • 75 ml unsweetened soy milk
  • approx. 150 g roasted, salted peanuts
For the chocolate glaze
  • 75 g vegan dark chocolate
  • 2 tbsp agave syrup
  • 1 tbsp unsweetened soy milk
Optional Garnish
  • chopped peanuts
  • sea salt flakes

Equipment

  • Springform (18 cm)
  • Mixer with whisk attachments
  • Pan
  • Wire Rack
  • Long Sharp Knife
  • Cake ring or springform rim
  • Heatproof bowl
  • Pot for water bath
  • Baking Paper

Method
 

  1. Step 1: Preparation is key: Take your springform (18 cm), lightly grease the bottom, and place a piece of baking paper on it. Little tip: If you crumple the paper once before clamping it and then smooth it out again, it will lie better in the form. Preheat your oven. 180°C is perfect for top/bottom heat, 160°C for fan heat.
  2. Step 2: The dough magic: Roughly chop the 25 g chocolate. In a large bowl, mix the flour, baking powder, and cocoa. Now add all other dough ingredients (margarine, agave syrup, soy milk, salt) – BUT keep the chopped chocolate out for now! Use your mixer with whisk attachments and mix briefly on the lowest speed, then for 2 minutes on the highest speed to a smooth batter. Now only briefly stir in the chopped chocolate. Spread the batter evenly in the prepared springform. Put it on the rack in the middle of the preheated oven. Baking time is approx. 25 minutes. It's best to do the skewer test – if no liquid batter sticks to it, it's perfect. Take the cake out of the form, carefully invert it onto a wire rack lined with baking paper, and let it cool completely. Patience is required here!
  3. Step 3: The irresistible peanut caramel: While your cake cools, start on the filling. Put the 150 g agave syrup in a pan and heat it on the highest setting. As soon as it bubbles, add the 75 g margarine and let it melt while stirring. Pour in the 75 ml soy milk and let everything simmer under occasional stirring for at least 2 minutes until it thickens. It should become a nice, thick mass. Remove the pan from the heat and stir in the roasted, salted peanuts. Let the caramel cool down a bit – it will become a bit firmer as it cools.
  4. Step 4: The big moment: Layering! When the cake is completely cold, peel off the baking paper from the bottom. Take a long, sharp knife and cut the cake horizontally in the middle. Place the bottom layer on a cake plate. Now place a cake ring or the cleaned rim of your springform back around the bottom layer. Pour in the slightly cooled peanut caramel and spread it evenly. Carefully place the upper cake layer on top. It's best to put the cake in the fridge for a while now so that the peanut caramel filling can really set. This takes about 30-60 minutes.
  5. Step 5: The glossy finale: When the filling is firm, remove the cake ring. Finely chop the chocolate for the glaze. Put it together with the 2 tbsp agave syrup and the 1 tbsp soy milk in a heatproof bowl over a pot of gently simmering water (water bath). Let everything melt slowly while stirring until a smooth, glossy glaze is formed. Remove the bowl from the water bath, stir well again, and quickly spread the glaze over the cake. Let it run down the sides, that looks great! If you like, you can quickly sprinkle a few chopped peanuts or some sea salt flakes over the wet glaze now.

Notes

Swap Ideas & Extra Treats: Sweetener: Instead of agave syrup, you can also use maple syrup or rice syrup. This slightly changes the taste but is also super delicious! Plant drink: Soy milk fits well, but oat, almond, or cashew milk work just as well. Just take your favorite. Nuts: You don't like peanuts (then this recipe is perhaps not the first one you bake 😉)? You could also try the principle with cashews, almonds, or hazelnuts, but would probably have to specifically look for salted nuts or make salted nuts yourself. Or you can omit the nuts and make a pure vegan caramel filling! Extra chocolate kick: Why not stir a few extra vegan chocolate drops into the batter or sprinkle them over the caramel before the lid goes on. Salt love: A pinch of Fleur de Sel or sea salt flakes on the finished glaze wonderfully enhances the flavor again!
My Best Tips for Your Cake Success: Don't overmix the batter: As soon as the ingredients for the batter are combined and you've stirred in the chocolate, stop mixing. Otherwise, it could become tough. Simmer the caramel: Really give the caramel mass the 2 minutes cooking time after adding the soy milk. This helps it to firm up later. But be careful not to burn it! Let the caramel cool: Don't pour the peanut caramel mass boiling hot onto the cake layer. Let it cool briefly until it is still easily spreadable but no longer steaming. Patience with cooling: The step with chilling the filled cake is important so that the filling gains stability and you can easily remove the cake ring. Melting in a water bath: Chocolate melts best slowly and gently in a water bath. This way it doesn't burn and becomes nice and smooth. Make sure no water gets into the chocolate.
Storage: This cake keeps well. It is best to store it in an airtight container in the fridge. It will stay moist and delicious there for 3-4 days. Due to the caramel filling, it prefers to be cool rather than at room temperature, otherwise the filling becomes very soft.

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